Kurze Übersicht:  Geschichte der Homöopathie in Polen

 

Einführung

Die klassische Homöopathie entwickelte sich in Polen seit zwanzigste Jahren des 19. Jahrhunderts, wenn die Hahnemann Schüler durch Polen auf Einladung von russische Zaren nach Russland wanderten um seine Lehre zu verbreiten. Leider wurde die ganze Entwicklung von polnischer Homöopathie durch die turbulente politische Situation in Europa 18. und 19. Jahrhundert negativ geprägt. Das Verständnis der polnischen Homöopathiegeschichte in 19 Jahrhundert ist nicht möglich ohne die damalige politische  Situation zu berücksichtigen *). In dieser Zeit polnischer Länder  wurden durch drei Eroberern: Preußen, Österreich und Russland anektiert. Polen als Staat existierte nicht mehr und praktisch keine Autonomie besitzt. Auf Grund oben genannten Lage alle soziale und gesellschaftlichen Veränderungen spiegelten die Veränderungen in diesen drei Städte und wurden durch die fehlende polnische Unabhängigkeit schwer gebremst. 

 

JAHRE 1922 bis ERSTE Weltkrieg

In Warschau machte wahrscheinlich der Franzose Jean Bigel, welche als Leibarzt  der russische Großfürsten  Konstantin  tätigt war, im Jahre 1822 erste homöopathische Praxis  Dr. Bigel übersetzte und veröffentlichte im Jahre 1826 erste homöopathische Buch von Georg Brunnow (1796-1845). Eine bedeutende Rolle in Entwicklung von Homöopathie in Russland und teil von Polen welche der zu dieser zeit von Zaren anektiert wurde , hat ein Pole Dr Walenty Czerminski (1800-1860)gespielt. Der erste Kontakt mit Hahnemann  Lehre hat er während seines medizinischen Studium an polnischen  Universität  Stefan Batory in Wilno bekommen.

Trotz auslachen und Widerspruch von Kollegen mit Erfolg fängt er an einige Patienten homöopathisch zu behandeln.

Im Jahre 1830 während der Epidemie von Cholera in Russland und in polnischen  Gebiete  arbeitete er im Militärkrankenhaus  und alte Akte informierten uns  das von seinen 122 Patienten starb nur 1, dies hat großen Ruhm für homöopathischer Behandlungsmethode verursacht.

Im Jahre 1831 stellte er Antrag um Erlaubnis ein homöopathisches Krankenhaus mit 100 Betten zu eröffnen. Als Begründung gibt er an: niedrige Medikamentenkosten, Verlängerung von Arbeitsfähigkeit von Patienten, Erfolg bei Behandlung von chronischer Krankheiten etc... Leider wurde das bei der Behörde nicht anerkannt und noch schlimmer, der russische Stadtrat hat Verbot von homöopathischer Therapie beschlossen. Glücklicher Weise seine große Begeisterung für Homöopathie immer mehr Nachfolger gefunden hat  und seine wiederholte Anträge an die Behörden endlich mit Erlaubnis für freie homöopathische Behandlung in Polen und in Russland  belohnt wurde. Immer mehr homöopathische Literatur von Paris nach Polen gekommen ist, was bei allgemeiner guter französischer Sprache Kenntnisse nicht schwer war und die Verbreitung von Homöopathie zwischen polnischen Ärzten forderte. In sechzigsten Jahren nannten sich 37 polnische Ärzte Homöopathen trotz das an medizinischen Fakultäten weiter Homöopathie als Scharlatanerie beurteilt wurde. Dank breiter Unterstützung von polnischen aristokratischen und jüdischen Kreisen welche oft sich in Deutschland und Frankreich behandelten und von dort Literatur und homöopathische Medikamente brachten verbreitete sich immer mehr Interesse für Hahnemann`s Lehre und machte möglich die Ausbildung nicht nur Ärzten, aber auch Autodidaktern. in außen akademischen Kreisen . In sogenannten Galizien (Teil von Polen das sich unter österreichische Macht befand) einige Pastoren und andere Liebhaber von Homöopathie Homöopathie mit Erfolg besonders arme Bauern behandeln konnten. In 1861 wurde der erste polnische Zeitschrift „ Homeopata Polski“ (der polnische Homöopath) in Lemberg (von Österreich anektierte Landesteil)  unter der Redaktion von Dr. Antonii Kaczkowski  und Stefan Kuczynski, heraus gegeben. Leider nur für 2 Jahre.

Richars Haehl erwähnt in seiner Vorrede zur Herausgabe seiner Abschrift von Hahnemann`s Manuskript zur 6. Auflage von Organon das eine polnische Übersetzung von diesem Hahnemann  Grundwerk in dem 19. Jahrhundert herausgegeben wurde. Leider ist er spurlos in turbulenten Kriegszeiten verschollen.

In Wilno und in Krakau sollen wir so zur Homöopathie tendierte Namen als Bierkowski, Hechell und Dietl. Im Jahre 1977 wurde die erste Zentralapotheke in Warschau gegründet.

Erste Gesellschaft der Homöopathieanhänger wurde  1884 in Warschau gegründet  und führte eine gute Homöopathische Apotheke (Apotheker Pulinski) und unterhält eine Ambulanz für arme Patienten in der vier Ärzte arbeiteten (s. Foto und Information von Vorsitzenden Dr. Wladyslaw Hnatkiewicz). Hier arbeiteten so aktive Homöopathen wie Francki, Kuczynski und Wieniawski. Im Jahre 1892 kommt es in Warschau zur Gründung der ersten eingetragenen offiziellen Gesellschaft der Anhänger der Homöopathie in Polen welche nach langen Bemühungen endlich von der Behörde anerkannt wurde. Der Gründer war Dr. Josef  Drzewieck ( 1865-1907).

Die Gesellschaft führte eine homöopathische Apotheke und eine Ambulanz. Im Jahre 1902 wurde wieder eine Zeitschrift „Lekarz Homeopata“ (der homöopathische Arzt) und der Redaktion von Dr. Drzewiecki herausgegeben.

Eine ähnliche Gesellschaft entstand auch im Jahre 1894 in Wilno. Mit Zeit immer mehr wurden homöopathische Apotheken in verschiedene Städten mit beiliegende Ambulanzen geöffnet. Am wenigsten Informationen besitzen wir aus Preußen anektierten Gebieten.

 

Entwicklung im freien Polen von 1920 - 1939

Der erste Weltkrieg machte wieder alles zunichte. Zwischen den beiden Weltkriegen im freien Polen unter eigene Regierung konnte wieder polnische Homöopathie langsam aufblühen. 1929 wurde die Gesellschaft wieder registriert, es wurde immer mehr homöopathische Literatur übersetzt auch in medizinischen Zeitschriften. In welche zeigen sich Artikel und Diskussionen pro und contra Homöopathie.

Im Jahre 1930 wurde Polen zur Liga aufgenommen .Als Zeichen der Anerkennung und Autorität von einigen polnischen Homöopathen, wurde Dr. Marian Kalinowski zweimal zum nationalen Vizepräsidenten der Liga in den Jahren 1935-1936 gewählt wurde. Schon vorher besaß diese Funktion Dr. Konstanty Buczynski (1872-1933) . Auch medizinische Presse interessierte sich immer mehr für Homöopathie und veröffentlichte immer mehr entsprechende Artikel. Die genaue Beschreibung von diesem Thema überschreitet den Rahmen dieser Artikel. Die Gesellschaft wollte die polnische Homöopathie in den Rang eines wissenschaftliches Heilungssystem erheben. Aufgrund von steigernden Bedarf auf homöopathische Medikamente und da es schon in Warschau zwei Ambulantorien arbeiteten haben die Firma Madaus und die Firma Schwabe in Polen niedergelassen. 

Der Zeitschrift „Lekarz Homeopata“ wurde wieder 1932 heraus gegeben .Dr. Kalinowski in seinem Bericht bei Ligakongress in 1937 beschreibt der zunehmende Interessen von Ärzten und Bürgern was führte zum Erwerb eines Grundstücks in der Innenstadt Warschau mit der Absicht der Errichtung eines homöopathischen Krankenhauses was leider wegen dem Ausbruch vom zweiten Weltkrieg und deutscher Besatzung nicht Zustande gekommen ist. Nach dem Krieg, im ruinierten und verarmten Land unter kommunistischer Regierung nur langsam konnte sich die Homöopathie wieder entwickeln.

 

1946 – bis 1989

Trotz aller Schwierigkeiten schon am 10.07.1946 in Ruinen von Warschau die Wiederherstellung der Gesellschaft beschlossen wurde und schon ein Jahr später der Vorstand und zwei begeisterte homöopathische Liebhaber (K. Gotlieb 1903-1979) gründen eine Gemeinschaft um wieder eine Apotheke und eine Ambulanz zu organisieren.

Leider schon im Jahre 1951 wurde die Apotheke verstaatlicht und die Gesellschaft durch die kommunistische Behörde liquidiert. Der kommunistischen Regierung immer die homöopathische Gesellschaft um eine  antikommunistische, kapitalistische Tätigkeit verdächtigt hat. Trotz aller Schwierigkeiten geben die Homöopathen nicht nach! Sie versuchten Kontakt mit den Homöopathen in der UdSSR  und DDR aufzunehmen, wohl trotz kommunistischer Macht Homöopathie toleriert wurde. Im Jahre 1967 gelingt wieder Aufnahme der Zusammenarbeit mit französischen Homöopathen insbesondere mit bekannten Dr. Julien welcher Polen besuchte und sehr viel homöopathische Bücher geschenkt hat. Es wurde ständig ein Auf- und Ab – im Jahre 1971 – 76 die offizielle Organe haben die Tätigkeit der Gesellschaft eingeschränkt und zwingten eine neue Satzung der Gesellschaft zu formulieren nach Diktat der Ressort des Inneren. Trotz allen, 1978 in Danzig errichteten Homöopathen den erste regionalen Verein neben Warschau.

 

Aktuelle Situation

Aktuell in Polen existieren 7 selbständige regionale Vereine: Warschau, Krakau, Posen, Stettin, Danzig, Lodz und Lublin, welche organisieren eigene Symposien und Schulungen wie es schon erwähnt wurde ein regelmäßiger Kurs in Posen stattfinden.

 

Oft wurden auch ausländische namenhafte Referenten eingeladen wie Geukens, Jus, Master, Vithoulkas und andere eingeladen. Leider die ganze wertvolle Tätigkeiten von den regionalen Vereinen ist nicht richtig koordiniert wegen fehlende Dachverband. Im Jahre 2001 organisierte Krakauer Gesellschaft (MSLH) ein Zentralkongress mit Beteiligung von ausländischen Referenten mit Bemühungen um ein Zentralverein zu gründen wieder vergeblich wegen persönlicher Differenzen.  Es wurden 3 homöopathische Zeitschriften herausgegeben „Homeo Sapiens“(leider nicht mehr), „Homeopatia Polska“ und rein klassisch homöopathische „Homeopatia Praktyczna“ . Eine kleine privater Verlag „Simillium Poland“ beschäftigt sich mit der Herausgabe von homöopathischer Grundwerke und viele wertvolle Bücher Kollegen zur Verfügung gestellt. Die Vorbereitung der eigenen Produktion von Hochpotenzen, zum Teil aus einheimischer Substanzen entwickelt sich immer besser. Der Apotheker Jelinowski gründet ein eigenes homöopathisches Labor welches erfolgreich versorgt, Behandler und Patienten per Post mit C und LM-Potenzen um das Land vom Import unabhängig zu machen. Auch immer mehr ausländische Homöopathische Firmen bemühen sich um eine Niederlassung in Polen.

 

Ein Team in Deutschland lebende deutsch-polnische Homöopathienen (Grott, Kowzan, Kawka und Korzeniewski) arbeitet aktuell bei Organon der Heilkunst  der sechsten Auflage herausgegeben von Josef M. Schmidt  um das Grundwerk von Homöopathie auf polnische Sprache zu übersetzen. Diese Aufgabe und Lizenzkosten wurde von deutschen homöopathischen Instituten finanziell unterstützt. Das Buch wird durch MSLH in Krakau herausgegeben.

 

Auf dem letzten Liga Kongress in Moskau wurde Frau Dr. M.Kucharska (zweite Vorsitzende von Krakauer Gesellschaft )als polnische Delegatin aufgenommen worden. Im laufenden Jahr wurden schon mehrere Seminare organisiert mit Beteiligung von ausländischen Referenten, insbesondere organisiert durch Verbände inWarschau, Stettin und Krakau. 20.-22. September`02 finden in Krakau „Herbstliche Homöopathietage“statt, diese wurden organisiert mit Beteiligung von polnischen und ausländischen Referenten zwischen anderen Dr. Dr. Josef M. Schmidt, welche über seine Organon Ausgabe sprechen soll. Es werden auch Referenten von deutsch polnischer Gesellschaft der Medizingeschichte welche seit Jahren fruchtbar arbeiten teilnehmen. Auch in Deutschland bekannte Medizinhistorikerin Frau Prof. B. Plonka-Syroka wird ein Vortrag über Homöopathie-Geschichte halten. Die polnische  Homöopathen haben breite Entwicklungspläne, neben der Gründung von Zentralverein gedacht ist zwischen anderen eine Anerkennung für Zusatzbezeichnung durchzusetzen vielleicht auf einen richtigen homöopathisches College. Sie träumen über ein internationales Ligakongress in Polen, dies war schon zwischen den beiden Kriegen geplant und durch den Ausbruch des zweiten Weltkrieges nicht stattgefunden hat. Arbeitsgruppe Naturheilkunde und Homöopathie polnische Medizinische Gesellschaft e.V. in Krefeld zusammen mit den Zeitschriften „Homöopathie Aktuell, Deutsche Gesellschaft zur Förderung naturgesetzlichen Heilens und Homöopathie Zeitschrift“ haben eine gemeinsame Aktion „Homöopathie-Bücher für Polen“ angefangen um Kollegen für Spende von  englischer und deutscher Homöopathischer Literatur aufzufordern. Es wurden schon ca. 1000 Vol. gesammelt. Die Aktion dauert bis Ende des Jahres.Die gesammelten Bücher als Zeichen von Illing und Lozowski angefangene Arbeit und Freundschaft werden für Zentralbibliothek von Collegium  Medicum der Jaqiellonischen medizinischer Fakultät  in Krakau (gegründet 1364) übergeben. So soll erstmals in Ost-Europa eine gezielte Sammlung von internationaler Homöopathischer Literatur durchgeführt werden. Damit sollen insbesondere Studentinnen und Studenten Zugang zu homöopathischen Quellen bekommen. Es wurden schon  viel englische Werke besonders  von Lesern der Homöopathie Zeitschrift gespendet , für das bedanken wir uns sehr herzlich.

 

Da die Begeisterung für Homöopathie nicht nur bei Bevölkerung und bei Ärzten in Polen immer mehr steigert hoffen wir oder das bei Eintreten von Polen in die europäische Union kommt zur Anerkennung von Hahnemann Lehre auch durch Behörden und Institutionen und Krankenkassen was leider noch nicht zustande gekommen ist.

 

Im April 1978 beginn der erste der Geschichte der Homöopathie in Polen systematische Schulung und in nächsten Jahren die Vorbereitungen zur Erlegung der Homöopathie-Lehrbuch. Schon vier Jahre später  bei der medizinischen Fakultät in Krakau ist erste homöopathischer Studentenzirkel entstanden.

1991 Dr. St. Jedrzejczyk gründete eine Stiftung „Polnische Homöopathie“ und Quartal Zeitschrift „Homeopatia Polska“ wurde herausgegeben welche bis heute existiert, leider tendiert er in Richtung Klinischer-  und Komplexhomöopathie. Es wurde die Zusammenarbeit mit französischer Homöopathen erneuert, und auf Grund von Kontakten mit Firma Boiron 600 homöopathischer Arzneimittel in Arzneibuch offiziell eingetragen.

Seit 1992 hat die Stiftung polnischer Homöopathie und Gesellschaft der Anfänge der Homöopathie im Rahmen von Zusammenarbeit von Firma Boiron eine großangelegte regelmäßige Schulung aufgenommen.

 

Der große Erneuerer und Nestor der polnischen klassischen Homöopathie in der Nachkriegszeit war Dr. Jerzy Lozowski , welcher hat sich in Aktivitäten von Warschauer-Gesellschaft im November 1969 eingeschlossen. Sein Weg zur Homöopathie war sehr turbulent . Er wurde am 30.12.1909 geboren und aprobierte an der medizinischen Fakultät der polnischen Universität Stefan Batory in Vilno und bekommt sein ärztliche Diplom 1939. Nach dem Ausbruch vom 2. Weltkrieg verbrachte er die ganze Kriegszeit als Arzt in Konspirationsarbeit in polnischer Untergrundarmee A.K. ,diese kämpften gegen deutsche und russische Okupanten .Als Arzt von Berufung litt er immer mehr das er der Menschheit so wenig helfen kann, er war immer weiter auf der Suche. In der Nachkriegszeit mußte er von seiner von Russen besetzte Heimat nach Warschau übersiedeln wo durch ein Zufall konnte er Kontakt mit einer Gruppe von polnischen Homöopathen aufnehmen, daß war der begeisterte Restaktivisten von alter Kader wie z.B.  Leon Sadowski und  Robert Walter welche in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen der Verein Anhänger der Homöopathie der Republik Polen so wunderbare Entwicklung verdankt. Jetzt trotz allen wirtschaftlichen und politischen Schwierigkeiten mit allen ihnen möglichen Mitteln versuchten sie die Hahnemann`s Lehre weiter auszuüben und zu verbreiten! Lozowski war begeistert, so hat er sich im Alter von 60 Jahren (!) entschieden homöopathische Studien anzufangen. Er lernte alles was möglich war allein und von Kollegen. Er war politisch besonders gefährdet als früheres Mitglied von Untergrundarmee und von seiner adeligen Herkunft und endlich als Rentner sammelte er seinen ganzen Mut und ist spontan zu der deutscher Botschaft in Warschau gegangen wo er  versucht hat mit dem Beamten seinen Traum über  eine Homöopathisches Studium in Hahnemann`s Heimat klarzumachen, er bittete um Hilfe. Seine Begeisterung und sein Engagement für die Homöopathie war so groß das er ein kleines Bafög bekam. Jetzt mußte er um einen Reisepaß kämpfen ! Er hatte sich über Jahre hinweg hartnäckig bemüht, von den polnischen Behörden eine Ausreiseerlaubnis zu einer Homöopathie-Fortbildung zu erhalten. Als er diese schließlich nach vielen vergeblichen Bemühungen erhalten hatte und nach Norddeutschland angereist war, um an einer Fortbildung teilzunehmen, dort erfuhr er, dass sie ausfiel !!! All sein jahrelanges Bemühen drohte zu scheitern. In dieser für ihn dramatischen Situation half ihm die (schulmedizinische) Ärztekammer, an die er sich in seiner Not gewandt hatte: Es fange doch gerade jetzt in Spiekeroog eine Homöopathie-Seminar statt, vielleicht könne er ersatzweise dort teilnehmen.

Es war im Jahr 1973! Dort kommt er in Kontakt mit so berühmten Homöopathen wie Jost Künzli, Max Tiedemann, Gert-Witte von Ungern-Sternberg und anderen, was sich mit der Zeit zur tiefen Freundschaft entwickelt. Kurt-Hermann Illing schreibt in seinen schönen Artikel  „ Erinnerungen an meinen Freund und Kollegen  Jerzy Lozowski  ( 1909-1987 ) „,...  „ DZVhÄ trat mit der Bitte an mich, ob ich einen polnischen Kollegen als Gast aufnehmen , würde, der in Deutschland die Homöopathie erlernen wolle. Und so traf er dann Mitte September 1973 bei mir in Kassel  ein....“, (direkt aus Spiekeroog). “Er brachte zwei Bücher mit, einmal das  Kent`sche Repertorium, dass ihm die Ärztekammer geschenkt hatte und die Materia Medica von Dr. Voisin...“ (s. AHZ  2000 Heft Nr.     ) Illing erinnert sich das  L. zählte zu den besten seiner Schülern die er im Laufe seiner 30 jähriger Lehrtätigkeit unterrichtet hatte und entwickelte sich enorm schnell und gut. Es war  der Anfang langjähriger fruchtbarer Zusammenarbeit und gleichzeitig ein Anfang von deutsch- polnischer homöopathischer Freundschaft welche bis jetzt dauert, was sich in vielen Gebieten auch aktuell zeigt. L. besuchte Familie Illing jedes Jahr meistens im Herbst einige Wochen. Die Kosten für diesen Aufenthalt hat K. H. Illing getragen, dass L. konnte nun aufgrund von polnischen Gesetzten nur 10 DM umtauschen. Als Dankbarkeitszeichen hat Krakauer Gesellschaft (MSLH ) im Jahre 2001 hat für so liebevolle Hilfe K.H. Illing mit Ehrenmitgliedschaft geehrt. Von Ungern – Sternberg erzählte mir mehrmals über seine Freundschaft mit Dr. L.. Ich zitiere einiges: „Das Erstaunlichste war, dass wir einen polnischen Kollegen  in Spiekeroog zu Gast hatten: Jerzy Lozowski, einen liebenswürdigen alten Herrn mit wallenden weißen Rauschebart, der sofort unsere Sympathie hatte. Ihn hatte, wie es der zufall wollte, die Bundesärztekammer zu uns geschickt. Ihn luden wir zum Nachmittagstee in unser Hauptquartier, ein gemietetes Friesenhaus, wo wir ihn zum Aufbau der Homöopathie in Polen motivierten und präparierten. Er hat in Polen mit unserer Unterstützung erstaunliches geleistet. Gleichzeitig mit einer noblen Haltung, Kultiviertheit und Humor ausgestattet, gewann er unsere Herzen mühelos. Nicht allein, dass er wunderbare Witze erzählen konnte, er selbst wurde Gegenstand einer Anekdote. Max Tiedemann belauschte unfreiwillig ein Kind, das durch das Schaufenster eines Cafe`s schaute und den ehrwürdigen Weißbärtigen erblickend sagte:

 

Schau Mami -  Im Cafe steht der liebe Gott und kauft Kuchen!“ Herr L. war nicht nur ein charmanter Gesellschafter und ein Witzeerzähler sonder er wußte auch sehr genau was er wollte und hatte höhere Ziele , er wollte polnische Homöopathie entwickeln und diese  auf den internationales Niveau stellen. Dies betrachtete er als seine Lebensaufgabe und konzentrierte sich mit seinen ganzen Kräften auf diesen Weg.In Kontakt mit deutschen Homöopathen und ständige Vertiefung eigene Kenntnisse hat L. gleichzeitig eine breite homöopathische Schulung`s Aktion in seiner Heimat angefangen. 1979 gründete er eine Schulungsabteilung der Gesellschaft in Warschau.

Der erste Schulungskurs „Einführungskurs für Homöopathie“ begann 18.04.1980 für Ärzte, Apotheker und Interessanten.

Dank Bemühungen der „wissenschaftlichen Homöopathiezirkel“ für Studenten, entstand  1988 erste Nachkriegszeit kamm das homöopathische Buch von K.H. Illing „Die Grundlagen der Homöopathie“ . Illing hat eine unentgeldliche Übersetzung erlaubt.

 

Zunehmende Interesse von der Bevölkerung förderte immer mehr homöopathische Tätigkeiten. Es wurden schon in Polen fünf homöopathische Apotheken eröffnet. 1982 entstand Abteilung der Gesellschaft in Posen (1978 in Danzig) wo sich hauptsächlich die Schüler von L. sammelten. 1990 wurde für die Verbreitung von Homöpathie in Polen ein Meilenstein. Die Kollegen und Schüler von L., dieser starb 1987, führten weiter sein Werk und organisierten erste homöopathische Zentralseminar unter dem Namen (Die Grundlagen der Homöpathie – Kursus für Ärzte und Pharmazeuten). Seitdem folgten weitere regelmäßige Tagungs-Schulungen.  1992 in o.g. Seminar hat 223 Personen teilgenommen, er waren 5 Sitzungen a`75 Stunden.  Medizinische Akademie in Lodz hat ein Skriptum für Studenten „Grundlage der Homöopathie“ herausgegeben. Immer mehr erscheinen zahlreiche populäre wissenschafliche Puplikationen. In den nächsten Jahren entstanden zunehmend weitere regionale Gesellschaften. Seit 1994 erscheint die Zeitschrift „Homeo Sapiens“ die leider nicht mehr existiert. Im Jahre 1994 die Schüler von L. gründeten in Posen „Wielkopolskie Stowarzyszenie Lekarzy i Farmaceutow“ (Großpolnische homöopathische Verein für Ärzte und Pharmazeuten) welche hat später Name von Jerzy Lozowski aufgenommen. Seit dem o.g. Gesellschaft in Verbindung mit Niedersächsische Akademie für Homöpathie und Naturheilverfahren in Celle  organisiert regelmäßige zweimal im Jahr einwöchige Kursen nach deutsche Muster  als Vorbereitung für Ärzte für Zusatzbezeichnung für Homöopathie. Leider diese Zusatzbezeichnung ist von Zentralärztekammer nicht anerkannt. Sie Kursen wurden mit deutschen und polnischen Referenten gehalten und sind sehr belieb.

 

 


 

Tytul:  Dlaczego nie nalezy homeopatöw palic na stosie ?

Cos o paradygmatach i tradycjach filozoficznych.


W filozofii toczy sie od wiekow spor pomiedzy zwolennikami tradycjiplatonskiej i arystotelesowkiej.  Mowiac w najwiekszym skrocie, dla Platona czlowiek to dusza uwieziona w ciele zas dla Arystotelesa, a potem i sw.Tomasza, czlowiek to byt duchowo-materialny,  w ktorym istnieje zlozenie z duszy i ciala jako formy i materii, przy czym dusza jest w nim wprawdzie czynnikiem nadrzednym ale samodzielnie nie tworzy pelnego czlowieka.  Zwiazek duszy i ciala jest w tym ujeciu niezwykle gleboki a zarazem subtelny, w ktorym dusza ozywia cialo, ale ten wzajemny zwiazek umozliwia jej zarazem jakiekolwiek dzialanie czy to poprzez intelekt czy wole.    Nie mozna powiedziec o wyobrazeniu, jakie o tym zwiazku duszy i ciala mial Platon.  Dla tego ostatniego cialo jest raczej przeszkoda niz pomoca dla duszy, ktora istnieje i dziala  niezaleznie od ciala nie czerpiac wiec dla siebie z tego polaczenia zadnych korzysci.        

René Deskartes byl tym filozofem, ktory w erze nowozytnej stal sie niezwykle wplywowym glosicielem pogladow platonskich, na ktorych oparl on swoja wizje czlowieka.  Dusza laczy sie wedlug niego z cialem gdzies w mozgu, ale dusza i cialo bytuja w zasadzie niezaleznie od siebie, jedno-jako czysta mysl (res  cogitans), drugie-jako geometryczna rozciaglosc (res extensa).  Aby leczyc nalezy poznac funkcjonowanie ciala, ktore mozna naukowo zbadac i opisac, pozostawiajac na boku zgadnienie jego zwiazku z dusza.  Takie podejscie uczynil Descartes podstawa dla teorii  medycyny jako nauki do ktorej rozwoju sam sie  przyczynil.  Stworzyl w ten podstawe teoretyczna dla wspolczesnej medycyny i nakreslil jej horyzonty, co w sumie moze byc nazwane stworzeniem jej paradygmatu .  

Tak wiec cialo jest dla Kartezjusza maszyna, ktorej tajniki w zupelnosci moze wyjasnic chemia i fizyka.  Fenomen zycie sprowadzil on swiadomie  wylacznie do zjawisk chemicznych i czystej mechaniki.  Medycyna poszla torami wytyczonymi jej przez Kartezjusza i temu zawdzieczamy wiele jej sukcesow, w tym rozwoj farmakologii opartej na znajomosci przemian chemicznych w organizmie oraz wielkie osiagniecia chirurgii.
Wspolczesna medycyna to jednak nie tylko sukcesy ale rowniez porazki. Medycyna "kartezjanska", oparta glownie na tych dwoch typach lecznia nie zawsze jest skuteczna.  Obecnie renesans przezywa ziololecznictwo, siega sie po akupunkture i homeopatie.  Istnieje moda na medycyne holistyczna, ktora widzi chorobe jako problem calej osoby ludzkiej. Kartezjanski model medycyny,  razem z jego cialem-maszyna, zostal w ten sposob zakwestionowany.

Jak to sie ma do naszego pytania o homeopatie?

W sporze pomiedzy katerzjanska a tomistyczna wizja czlowieka homeopatia stoi po stronie tej ostatniej.  Tomistyczne podejscie do czlowieka jest holistyczne, kartezjanskie zas –skrajnie dualistyczne.  Sytuacji tej nie zmienia fakt, ze wiekszsc przecienikow homeopatii jest nieswiadomymi platonikami badz kartezjanitami, zas wiekszosc homeopatow nigdy nie studiowala filozofii.  W praktyce stosuja oni myslenie, ktore daje sie wyjasnic w oparciu o filozofie Arystotelesa i sw. Tomasza a nie Platona i Kartezjusza. Wspomniany powyzej spor pomiedzy tymi dwoma nurtami filozofii a zarazem sposobami myslenia trwa juz dlugo i wiele nam moze wyjasnic w kwestii nas interesujacej.   Na przyklad posadzanie homeopatii o zwiazki z magia przypomina posadzanie sw. Tomasza o herezje, poniewaz zaakceptowal on dorobek Arystotelesa.  Obecnie homeopatia jest zwalczana przez swiadomych i nieswiadomych platonikow i kartezjanistow z tego samego powodu, dla ktorego odzucano mysl sw. Tomasza jako oparta na folozofii Arystotelesa a nie Platona (i sw. Augustyna).  Jest to w istocie spor o wizje czlowieka, spor pomiedzy tymi, ktorzy nie widza zadnego glebszego zwiazku i mozliwosci wzajemnych oddzdzialywan pomiedzy dusza i cialem oraz tymi, ktorzy, jak Arystotreles i sw. Tomasz, tenze zwiazek dostrzegaja.  Dodajmy, iz kosciol katolicki opowiedzial sie w tym sporze po stronie sw. Tomasza a wiec i calej tradycji intelektualnej z ktora byl on zwiazany. Zgodnie z ta tradycja, dusza jest czynnikiem niematerialnym, dzieki koremu isntieje caly czlowiek, a wiec i jego cialo.  Choroby ciala maja gleboki zwiazek ze stanami psychiki i ducha, co rozumieja homeopaci a nie rozumieja ci wszyscy ktorzy, podobnie jak Kartezjusz, sadza, ze cialo to maszyna z silnikiem napedzanym przemianami chemicznymi, dusza zas istnieje osobna i laczy ja z cialem zaledwie jakas cienka nitka – jest wiec ona niczym balon na uwiezi przytrzymywany reka i gotowy do odfruniecia.  Tak tez rozumuje wiekszosc ludzi nam wspolczesnych, dla ktorego nauka jest materialistyczna, dusza czy duch -zamkniete w swerze religii, a zwiazku pomiedzy nauka a religia, podobnie jak pomiedzy dusza i cialem, praktycznie nie ma.                                               

Czlowiek wspolczesny jest wiec  na ogol nieswiadomym platonikiem a nawet karetzjanista, ktorej to postawy czego uczyl sie w szkole od swoichnajmlodszych lat od podobnych niswiadomych platonikow i kartezjanistow.  Gdy jednak przydazy mu sie choroba,  wtedy pedzi on do lekarza i pragnie przede wszystkim jednej rzeczy-byc wyleczonym.  I w koncu, szukajac pomocy trafia sie czasami do homeopaty ktory, o dziwo, leczy skutecznie choc "nie powinien".    "Nie powinien", bo nie leczy chemicznie-"normalnymi pastylkami" ani mechanicznie czyli przy pomocy hirurgii, masazu czy tez fizykoterapii.   W paradygmacie kartezjanskim homeopatia po prosu sie nie miesci!  Rzadko ktory chory zajmuje sie jednak tymi zagadnieniami gdy sam potrzebuje pomocy.   Stad wzrastajaca popularnosc takich typow terapii, do ktorych zalicza sie homeopatia.

Homeopatia a fizyka wspolczesna.

Wyjasnienie zas fenomenu popularnosci homeopatii nie musi byc "magiczne" choc, aby je znalezc, trzeba pokonac w sobie "nieuswiadomionego Kartezjusza" wpranego nam do glowy przez wspolczena kulture, zbudowana na mysleniu materialistycznym badz, w najlepszym wypadku, skrajnie dualistycznym, gdzie dusza i cialo to dwie odrebne "rzeczy" o zupelnie innej naturze.  Wspoczesna fizyka ma juz ten problem za soba.  Obok "materii" i "energii", na ktorej oparl ja Albert Einstein (e=mc kwadrat) dostrzezono tez "informacje" ktora jest czynnikiem niezbednym we wszystkim co isnieje. Wzajemne przemiany materii, energii i informacji daja sie opisac wzorem matematycznym, podobnie jak  Einsteinowi udalo sie opisac takim wzorem wzajemna przemiane materii i energii.  Co ma do tego homeopatia?  Bardzo wiele!

Proba znalezienia teoretyczego rozwiazania problemu

 Lekarz homeopata, potrzebuje dla swych chorych sporo czasu.  Aby dobrac lek, musi on zebrac wywiad, czyli odbyc rozmowe z chorym i dowiedziec sie o nim na tyle duzo, aby moc opracowac charakterystyke calej jego osoby, w tym rowniez psychiki, a nie tylko jego ciala.  Tylko na tej podstawie mozna dobrac wlasciwy lek ktory choremu pomoze.  Czym wiec leczy homeopata?  Czy kluczowe jest tutaj podanie leku-substancji chemicznej ktora leczy dzieki swoim wlasciwosciom na poziomie odzialywan wlasnie chemicznych?  Oczywiscie nie.  Jesli nie w ten sposob no to jak?  Najkrocej mowiac sluszna wydaje sie odpowiedz iz homeopata leczy informacja!  Nie badzmy tym nadmienie zaszokowani.  Zyjemy przeciez w dobie informacji i informatyki.  Wyobrazmy wiec sobie, iz lek homeopatyczny, to taka dyskietka, na ktorej jest zapisana informacja potrzebna komputerowi, ktorym jest nasz organizm.  Czasem, jak wiemy, cos nam nam sie w komputerze  wymarze i wtedy musimy twardy dysk zasilic jakims programem.   Nie jest wazne, czy dyskietka jest czarna, niebieska czy zielona-istotna dla nas jest informacja w niej zawarta.  Wazne jest rowniez, czy jest to wlasnie ta informacja, ktorej komputerowi brakuje.  Lekarz podaje wiec choremu lek, ktory pod wzgledem chemicznym jest czystym cukrem mlecznym  badz roztworem alkoholowym i nie trzeba zbyt dlugo odowadniac, ze nie jest to kuracja oparta na chemicznym dzialaniu leku.  Fakt jednak iz lekarz ten musial przedtem przetworzyc ogromna ilosc informacji dotyczacych zarowno opisu chorego jak i samego leku i skorelowc je ze soba powinien dawac do myslenia.  Doprawdy, nic tu nie przypomina rzucania czegos za siebie przez lewe ramie!  Wypada tu dodac, ze powyzszy poglad jest podzielany przez wielu sposrod tych, ktorzy buduja podstawy nowej fizyki, ktorej nie da sie ujac bez uzycia pojecia informacji jako czynnika konstytutywnego wszystkich rzeczy.

Cos wiecej o samej homeopatii

Istnieje wiele teorii ktore usiluja wyjasnic dzialanie leku homeopatycznego.  Tworca terapii homeopatycznej, Samuel Hahnemann, posluzyl sie metoda eksperymentalna  w celu jej opracowania.  W naukach przyrodniczych, do ktorych od strony teoretycznej nalezy medycyna, eksperyment  jest  metoda niewatpliwie najwazniesza.  Hahnemann oparl sie rowniez na pewnej teorii ktora znalazl nie u kogo innego jak u samego Hipokretesa, zwanego ojcem medycyny.  Hipokrates napisal w pewnym miejscu iz „Chorego leczy natura, lekarz powinien pomagac, choroba powstaje od podobnego i dzieki podobnemu czlowiek odzyskuje zdrowie”.   Te slowa zainspirowaly Hahnemanna i sklonily do rozpoczecia badan nad oddzialywaniem na chory organizm roznych substancji leczniczych pochodenia roslinnego, zwierzecego i mineralnego.  W roku1796  Hahnemann swormulowal i oglosil swoja podstawowa teze, ktora brzmi nastepujaco:  „W sposob najpewniejszy, najszybszy i najskuteczniejszy mozna leczyc takimi lekarstwami, ktore zdolne sa wywolac w zdrowym organizmie chorobe najbardziej podobna”.  Stad wywodzi sie zwiezla zasada homeopatii:  „similia similibus curantur” (podobne leczy sie podobnym) i sama nazwa tej nowej metody leczenia-homeopatia (greckie homòios-podobny i pathòs-choroba ). 

Hahnemann zbadal wiele lekarstw na samym sobie, notujac skrupulatnie objawy wywolane ich dzialaniem i doradzal to innym w slowach:  ”Ze wszystkich czystych doswiadczen nad prostymi lekarstwami najpewniejsze sa te, ktore wolny od przesadu zdrowy lekarz przeprowadzi na sobie samym, czyniac to madrze i ostroznie”.  Hahnemann wykryl tez przy okazji rzecz zdumiewajaca:  szybszy i twalszy efekt leczniczy powodowal lek w wyzszym rozcienczeniu niz w nizszym (lek homeopatyczny sporzadza sie z surowcow takich jak rosliny, mineraly, rozne tkanki i wydzieliny zwierzece wytwarzajac najpierw tzw. pranalewke a potem robiac jej kolejne rozcienczenie dziesieciokrotne).

W tym momencie musze powrocic do poczatku mojego wywodu.  Te kolejne rozcienczenia powoduja, ze substancji, z ktorej zostal sporzadzony lek homeopatyczny praktycznie moze juz nie byc.  Czym jest wiec lek homeopatyczny?  Moze to tylko placebo? Pytanie to moze to spedzac sen z oczu ale jedynie temu  kto nie przyjmuje do wiadomosci iz mozna leczyc nie tylko za pomoca „chemii” i „mechaniki” lecz rowniez droga bardziej subtelnych oddzialywan, na liniii dusza-psychika-cialo.  Po to jednak trzeba zrezygnowac z idei czlowieka jako maszyny zapedzanej procesami chemicznymi i uznac iz fenomen zycia nie zotal wlasciwie opisany w takim wlasnie paradygmacie kartezjanskim.  Mozna bowiem powiedziec, iz Kartezjusz tenze fenomen zycia raczej zignorowal niz opisal, uwazajac iz procesy zachodzace w organizmie zywym sa tym  samym co procesy zachodzace np. przy fermentacji wina.  Otoz nie!  Zycie to nie tylka przemiany chemiczne, te przede wszystkim przetwarzanie informacji (informacja jest w tym ujeciu pojeciem szerszym od tego ktore to slowo oznacza w jezyku potocznym i oznacza nie tylko wiadomosc ale i, a nawet przede wszystkim,  „zdolnosc do organizowania systemu lub utrzymywania go w stanie zorganizowanym[1]”).  Kartezjusz mogl tego nie zauwazyc, nas  jednak to nie usprawiedliwia.  Rozwoj informatyki, np. okrycie i zastosowanie bioprocesorow, sprawia iz ten fakt nie moze byc juz pomijany.   Wydaje sie, ze tutaj nalezy szukac odpowiedzi na pytanie czym jest homeopatia.  Tu wlasnie znajduje sie prawdopodobnie poziom oddzialywania leku homeopatycznego.  Wydaje sie wiec iz lek homeopatyczny jest nosnikiem z zawartym w nim zasobem informacji, na ktorym do organizmu chorego przekazywana jest ta wlasnie brakujaca mu informacja w formie „programu” umozliwiajacego wyzwolenie w tymze organizmie stlumionej zdolnosci do samoregulacji i powrot do wewnetrznej harmonii t.j. do stanu zdrowia.   

Powrot do Arystotelesa i Hipokratesa?

Wnikajac coraz glebiej w fenomen zycia mozemy zauwazyc ze  wszystko nam sie nieco „odmaterializowuje”.  To juz nie materia czy nawet energia sa osnowa wszelkich zjawisk lecz- informacja!  Organizm moze byc rozumiany jako bioprocesor w ktorym to co niewidoczne-informacja,  jest wazniejsze od tego co widoczne- sama struktura makroskopowa.  Wydaje sie ponadto, ze to raczej informacje organizuje teze strukture makroskopowa a nie na odwrot.  W wypadku czlowieka da sie to przelozyc na  arystoteklesowkie  i tomistyczne pojecie duszy bedacej forma ciala.  Forma, a wiec czegos co nadaje danej rzeczy (np. cialu ludzkiemu) cala jej strukture, sama bedac niematerialna.  Wspolczesna nauka zdaje sie potwierdzac jesli tylko slowo „forma” zinterpretujemy informatycznie, oczywiscie bez popelniania tutaj bledu jakiejkolwiek redukcji czlowieka do maszyny, chocby ta maszyna byl komputer. Chodzi raczej o posluzenie sie pewna analogie, ktora jednak moze wiele nam wyjasnic.  Wydaje sie wiec, ze filozofia Arystotelesa, swiadomie odrzucona przez Kartezjusza, uzyskuje niezwykle ciekawe potwierdzenie poprzez rozwoj wspolczesnej nauki!

Powyzsze rozwazania sa dla homeopatii jedna z mozliwych teorii wyjasniajacych.  Sama homeopatia rozwinela sie i nadal rozwija droga empirii, zmudnego gromadzienia wiedzy doswiadczalnej.  Podobnie zreszta jak i inne dzialy medycyny.  W kontekscie tego co wyzej zostalo powiedziane mozna odeprzec rozne zarzuty stawiane homeopatii jako metodzie leczniczej.  Naprawde, nie ma zadnych racjonalnych argumentow za tym aby te metode uznawac za szarlatanerie czu wrecz magie.  Przecza temu najpierw dobre wyniki leczenia osiagane ta wlasnie metoda.  Przeczy temu rowniez rozwoj nauki, ktora caly swiat i wszystkie zjawiska jakie w nim zachodza tlumaczy juz nie tyle w sposob mechanistyczny co informatyczny, na tym poziomie szukajac odpowiedzi na swe podstawowe pytania.  Dla samej medycyny homeopatia jest wyzwaniem ktore moze umozliwic wyjscie z ciasnego i niewystarczajacego juz paradygmatu kartezjanskiego.  Czyz  nie jest to w istocie mozliwosc powrotu medycyny jej poczatkow, do jej ojca- Hipokratesa, jako tworcy teorii leczenia z ktorej i homeopatia sie wywodzi?                                       

Podsumowanie.

Wydaje sie, ze w dyskusji dotyczacej homeopatii zabraklo odniesienia do zagadnien podstawowych.  Milczaco zakladano, ta forma medycyny ktora zostala oparta na opisanym powyzej kartezjanskim modelu nauki, jest forma jedyna.  Tymczasem jest to tylko jeden z nurtow sztuki lekarskiej, ktora powstala znacznie wczesiej.  Samo zycie, w ktorym obserwujemy bujny rozwoj tzw. medycyny alternatywnej,  potwierdza te teze.

Argumenty wysuwane przeciwko homeopatii wynikaja glownie z proby wyjasniania jej w paradygmacie kartezjanskim, w ktorym tego wyjasnienia znalezc sie nie da.   Nie maja n.p. sensu wyjasnienia homeopatii jako rodzaju efektu placebo, jesli mozna leczyc ta metoda zwierzeta (niezwiadome niczego) z rownie dobrym skutkiem jak ludzi. Obawy o efekty magiczne w homeopatii tchna naiwnoscia.  Tym, ktorzy obawiaja sie ze szatanskie sily wnikaja do lekow homeopatycznych podczas ich wytwarzania poniewaz stosuje sie przy tym metode wstrzasania, proponuje rezygnacje z jazdy samochodami i pociagami, poniewaz i tam nie mozna uniknac wstrzasow.  Warto tu sobie przypomniec iz z magia mamy do czynienia tylko  tam, gdzie istnieje swiadome odwolanie sie do szatana w celu uzyskania jego domniemanej, bo nigdy rzeczywistej, pomocy.  Decyduje wiec intencja dzialajacego.  Przypisywanie takiej intencji wytworniom lekow homeopatycznych i samym lekarzom jest czyms groteskowym.

Problem jest jednak jeszcze glebszy.  W niektorych wypadkach matoda homeopatyczna jest  jedyna metoda ktora mozna uzyskac wyleczenie  chorego.  Uniemozliwienie wiec tego leczenie jest rownoznaczne ze skazaniem tegoz chorego na utrate zdrowia a niekiedy i zycia.  Dyskutujac o homeopatii waro o tym pamietac.  

 

                                      Jacek Norkowski OP.

 

                                                           (lek. med. i mgr. filozofii)

           


[1] MarianWnuk,  Istota procesow zyciowych w swietle koncepcji elektromagnetycznej natury zycia.:Bioelektromagnetyczny model katalizy enzymatycznejwobec problematyki biosystemogenezy. (Lublin: Redakcja Wydawnictw Katolickiego Uniwersytetu Lubelskiego,1996), str.33.